Benjamin Vargas, Bauer aus Tiquipaya (Cochabamba): "Bei der Frage des Wassers geht es um Leben und Tod."
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Dank einer neuen Sprinklerbewässerung hat Benjamin Vargas genügend Wasser.
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Maria Florentina Arevalo, Bäuerin in Cochabamba: "Die Dürre tötet unsere Pflanzen. Wir wollen Wasser!"
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Wasserbecken in Tiquipaya (Cochabamba).
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Die Befestigung des Ufers des Rocha-Flusses in Cochabamba soll Überschwemmungen während der Regenzeit verhindern.
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Mit der Familie auf dem Land bleiben oder in die Stadt auswandern? Für die jüngeren Generationen wirft der Klimawandel existenzielle Fragen auf.
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Der Fluss Caine in der Trockenzeit. Während der Regenzeit kann das Wasser die gesamte Talebene überfluten.
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Wasserknappheit ist nicht das einzige Problem. Zur Bewässerung nutzen die Bauern von Cochabamba das stark verschmutzte Wasser des Flusses Rocha.
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Pastora Vargas: "Wir kennen die Konsequenzen des verschmutzten Flusswassers für unsere Ernten nicht."
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Wegen der Dürre bauen einige Bauerngemeinschaften wieder "Tumbo" an, eine Pflanze, die wenig Wasser benötigt.
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An der Technologischen Hochschule Charcas in Toro Toro (Potosi) wird mit dem Anbau von Pflanzensorten experimentiert, die resistenter gegen klimatischen Stress sind.
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Frost und Wassermangel haben die Ernte der Bauern in Cochabamba beschädigt.
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Bolivianische Bauern betreiben in der Regel Subsistenzwirtschaft, produzieren also vor allem für die Selbstversorgung.
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Dank neuer Bewässerungstechniken hat Judith Gonzales ihre Produktion durch den Anbau von Blumen diversifiziert.
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Alpakas und Lamas, die zu den wichtigsten Nutztieren Boliviens gehören, haben sich an das raue Klima der Anden angepasst.
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Bauern, die die armen Dörfer der Hochebene verlassen, ziehen auf der Suche nach neuen Möglichkeiten in die Hauptstadt La Paz (im Bild) oder in die Satellitenstadt El Alto.
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Wasser ist eine immer knappere Ressource in Bolivien. Die Schweiz unterstützt ländliche Gemeinschaften mit Strategien zur Klimaanpassung. Resistentere Pflanzensorten, Stauseen und Hochwasserschutzräume sollen der Andenbevölkerung helfen.
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Ich berichte über Klimawandel und Energie in Form von Reportagen, Artikeln, Interviews und ausführlichen Berichten. Ich interessiere mich für die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf das tägliche Leben und für Lösungen für einen emissionsfreien Planeten.
Ich reise und entdecke leidenschaftlich gern und habe Biologie sowie andere Naturwissenschaften studiert. Seit mehr als 20 Jahren arbeite ich als Journalist für SWI swissinfo.ch.
Dieser Artikel entstand im Rahmen von eqda.ch, einem Austauschprojekt zwischen Journalisten und Journalistinnen aus der Schweiz und aus Entwicklungsländern.
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