"Strangers in paradise" auf der Arteplage von Biel.
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Das Gelände nach dem Abbau des Pavillons.
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Treichler am kantonalen Tag der Zentralschweiz in Yverdon-les-Bains.
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Yverdon ein Jahr danach.
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Der Monolith von Jean Nouvel in Murten.
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Später war nur noch das Fundeament zu sehen.
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Besucher im "Garten der Gewalt" in Murten.
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Der Garten nach dem Abbau.
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Blick vom Seeufer auf die Plattform der Arteplage Biel.
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Von der Ausstellungsfläche ist nur noch die Plattform vorhanden.
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Besucher vor dem "Palais de l' Equilibre" in Neuenburg.
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Das Ufer nach dem Abbau.
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Das 1-Zimmer Hotel "Everland" in Yverdon.
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Das Seeufer ist wieder instand gestellt.
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Besucher rasten vor dem Pavillon "Oui" in Yverdon.
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Das Seeufer in seinem ursprünglichen Zustand.
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Die Arteplage "Mobile du Jura" liegt mit ihrem Schiff im Hafen von Biel.
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Nur noch ein Container mit Bauabfällen erinnert an die Anlegestelle.
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Vor dem Pavillon "Empire of Silence" in Biel.
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Der leere Kiesplatz nach dem Abbau des Pavillons.
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Besucher lesen in Neuenburg die "Histoires de voir".
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Ein Jahr später ist alles weg.
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Von Beginn weg war klar, dass die Infrastrukturen der Expo 02 abgebaut und entsorgt werden. Das hatte auch damit zu tun, dass Bauen unter Zeitdruck in der Schweiz nur dann möglich ist, wenn die Bauten ein Provisorium bleiben.
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So waren die Spuren bereits ein Jahr nach dem Grossanlass praktisch verschwunden. 450’000 Tonnen Material mussten dazu abtransportiert und zu 80% wiederverwertet werden. (Bilder: Keystone)
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