"Eine Minute mit dem Präsidenten? Meine persönliche Botschaft an ihn: Chill mal mit dem Abtreibungsgesetz, du hast Frauen verrückt gemacht für keinen verdammten Grund. Reiss dich verdammt nochmal zusammen und fang an, Frauen richtig zu behandeln, da wir es sind, die dieses Land regieren, und du versuchst uns zu unterdrücken, als ob wir aussterben sollten. Nein, Frauen wird es immer geben. Also wirst du lernen müssen, dich mit uns auseinanderzusetzen, uns die Rechte zu geben, die wir verdienen und die wir schon hatten, bevor du Präsident warst."
Kealani Reyes, Visagistin. Las Vegas, Nevada
Braschler / Fischer
"Ich liebe die Vereinigten Staaten. Ich wurde schon überall auf der Welt eingesetzt, in Haiti, Afrika. Ich war in Europa, Italien, Griechenland, Russland ... phänomenal schöne Orte, wunderbare Menschen. Aber es ist schon etwas Besonderes, nach Hause zu kommen und in Amerika zu sein, mit all den Möglichkeiten, die wir hier haben, der Freiheit, die wir geniessen, es gibt einfach nichts Besseres."
Staff Sgt. Nicholas A. Granter, Ausbilder der US-Marine. MCRD Parris Island, South Carolina
Braschler / Fischer
"Und jetzt, wo es wirklich wahr ist, dass er dieses Land regiert, ist es wie ein Schlag ins Gesicht. Wir als Gesellschaft haben ihn doch so weit aufgebaut, bis er selbst dachte, ich kann auch Präsident sein. Wir haben ihn doch gewissermassen angeheizt und können jetzt nicht einfach mit dem Finger auf ihn zeigen und sagen: 'Der ist ein Fanatiker, der ist ein Rassist, der ist ein furchtbarer Mensch.' Wir als Nation haben ihn auch so weit gebracht, dass er von sich glaubt, die Fähigkeiten dafür zu haben, es zu tun, und so hat er es getan." Eileen Chou, Metzgerin bei The Meat Hook Brooklyn. New York
Braschler / Fischer
"Der vorherige Präsident, der war in Ordnung. Er war in der falschen Partei, aber er war okay. Aber Trump, er ist in der richtigen Partei, und ich glaube, er macht einen guten Job, besonders mit dieser Mauer, die sie im Süden an der Grenze bauen. Weil, wir haben hier im Sommer, na ich würd sagen ... ich schätze zwischen zwei- und fünftausend Immigranten, Mexikaner. Sie kommen, um den Amerikanern die Jobs wegzunehmen. Es gibt Menschen hier, die einige dieser Jobs brauchen könnten, und sie kommen und holen sie sich. Diese Mauer wird eine ganze Menge davon aufhalten."
“Joe Eigie” José Ignacio Jaramillo, Friseur.
Belen, New Mexico
Braschler / Fischer
Malcolm: "Wir werden Hollywood erobern." Martin: "Yeah, Hollywood erobern." Malcolm: "Unsere Namen und unsere Sterne werden auf den Walk of Fame kommen, ganz sicher." Martin Penton and Malcolm Penton, Lehrer. Santa Monica, California
Braschler / Fischer
"Dieses Land zerfällt gerade immer mehr. Und ohne Trumps Präsidentschaft wüsste ich nicht, was aus uns geworden wäre, da Gott schon viel zu lang aus diesem Land verdrängt wird. Als ich klein war, gingen die Leute zur Kirche, mittlerweile glauben immer weniger Menschen an Gott, weil die Demokraten ihn aus dem Leben der Leute verdrängt haben. Aber wir brauchen ihn in unserem Leben. Und ich glaube wirklich, dass der Teufel kommt und versucht, die Macht zu übernehmen. Ich habe den festen Glauben, dass er und Gott sich im Krieg befinden. Und Gott hat Trump nicht ohne Grund geschickt. Es gab sonst niemanden, der sich durchsetzt und nicht unterkriegen lässt, der für die Menschen hier kämpft und sich für die kleinen Leute einsetzt." Brenda Chalette, Pferdetrainerin. Whitley City, Kentucky
Braschler / Fischer
"Menschlichkeit, Kultur oder Gesellschaft, wie auch immer man es nennen will. Wir könnten viel weiter darin sein, Obdachlosigkeit, Hunger und Krankheiten auszurotten und es allen Menschen möglich zu machen, gut zu leben und voranzukommen, einfach grossartige Menschen zu sein. Es gibt noch so viele ungenutzte Möglichkeiten, und wir könnten einen weitaus besseren Job machen. Kann ich bei meiner tagtäglichen Arbeit all dies hinkriegen? Nein, aber ich hoffe, dass ich im Umgang mit anderen und in der Qualität meiner Arbeit, in dem, was ich tue, als Rädchen die Maschine voranbringe. Ja, ich fühle mich mit verantwortlich, aber ich bin auch realistisch, was ich als einzelnes Individuum bewirken kann."
Ronald Lue-Sang, Software-Ingenieur eines großen Silicon-Valley-Konzerns. Sunnyvale, California
Braschler / Fischer
"Ich glaube nicht, dass der Präsident mir zuhören würde. Das ist schon eine interessante Sache mit der Politik und der Demokratie, nicht wahr? Wir sollen alle eine Stimme haben, aber nur die wirklich Wohlhabenden haben eine Stimme. Nur die Leute in Anzügen mit wichtigen Jobs. Ich bin ein Niemand, deshalb glaube ich nicht, dass ich ihn dazu bringen könnte, mir zuzuhören." Alyce Jarred
Fremont-Street-Showgirl und Kellnerin bei Denny’s.
Las Vegas, Nevada
Braschler / Fischer
"Bis wir nicht alle Ungerechtigkeiten überwunden haben, bis wir nicht Chancengleichheit für alle Menschen erreicht haben und bis nicht alle Menschen wirklich gleichbehandelt werden, gibt es keine Möglichkeit, die Kluft in diesem Land zu schliessen. Wie kann man denken, dass eine Gesellschaft besser wird ohne Gesundheitsversorgung und kein Geld für Bildung, ausser für die Reichen. So wird nichts besser. So wird es den Menschen hier niemals besser gehen. Aber so ist das eben gerade: Die Wohlhabenden können weiter reich bleiben und die Armen bleiben arm. So läuft das hier." Katie Anderson, Kellnerin. Mobile, Alabama
Braschler / Fischer
"Es gab hier einen Haufen Stahlwerke, Röhrenwerke, als ich Kind war. Viele Stahlwerke sind stillgelegt, und es gibt nicht viele grosse Firmen, die wieder hochkommen." Rich Filipcich, Schweisser. Niles, Ohio
Braschler / Fischer
Kala: "In diesem Land haben wir Freiheiten und wir haben die Möglichkeit, Dinge zu tun, die in anderen Ländern vermutlich nicht möglich wären. Aber das bedeutet nicht, dass wir frei sind. Und es bedeutet auch nicht, dass dieses Land auf Freiheit aufgebaut ist. Es gibt viel Ignoranz, und das ist der Grund, wieso sie eingeschränkt wird. Und das ist auch der Grund, wieso wir uns selbst versklaven. Wenn man in die Geschichte der USA der letzten zweihundert Jahre schaut, ist nichts von dem wirklich neu. Ich meine, ein reicher Weisser, der sich nicht um die Menschen anderer Ethnien kümmert, regiert das Land. Das ist nichts Neues. Wir haben ein Wahlmännersystem, das den Kapitalismus unterstützt. Wir sind keine Demokratie, sondern ein Business." Gary Washington and Kala Chandra Musicians, Musiker. New Orleans, Louisiana
Braschler / Fischer
"Mein grösster Wunsch für dieses Land ist, dass wir irgendwann einen Präsidenten haben, der sich um alle kümmert. Ich hoffe wirklich, dass wir einen Präsidenten bekommen, der das Land nicht weiter spaltet." Courtney Kincaid, Kellnerin.
Marlinton, West Virginia
Braschler / Fischer
"Ich stimme nur für »Machen wir Berkeley zum neuen Amsterdam« oder etwas ähnlich Schönes. Ich will mehr surfen. Das wär cool."
Isa Eagleson, Landstreicher. Highway 1, Ventura Beach, California
Braschler / Fischer
"Ich denke, Donald Trumps Politik ist fantastisch. Ich finde jedoch weder sein Auftreten noch seine Persönlichkeit besonders ansprechend. So wäge ich ständig ab, was wichtiger ist: wie er sich verhält – die Tatsache, dass er ein Idiot ist und die Leute nervt – oder was er erreicht, und das scheint hervorragend zu sein und wirklich gut für die USA. Und so komme ich zu dem Schluss: Ich kann mit ihm als Idiot leben, und dass er unausstehlich ist und engstirnig und womöglich auch ein Lügner, solange seine Politik so bleibt, wie sie ist." Henry Siegel, Investor.
New York, New York
Braschler / Fischer
"Ich direkt bin nicht mit einer gesellschaftlichen Spaltung konfrontiert, sondern umgeben von einer, wenn man so sagen möchte, liberalen Blase. Ich bin nur mit Leuten zusammen, die wie ich denken, progressiv sind. Und ich lebe nicht in einem Staat, nicht in einer Stadt, wo ich wirklich auf die andere Seite treffen kann. Es ist eine echte Spaltung, wir mischen uns nicht, treffen nicht mehr aufeinander. Wir interagieren nicht miteinander. Wir sehen einander nicht. Ich glaube, deshalb sehen wir uns mehr als Feinde, wir nehmen uns gegenseitig als fremd wahr und fürchten uns eher voreinander, weil wir uns nicht mehr begegnen."
Doyi Lee, YouTuberin.
Chicago, Illinois
Braschler / Fischer
"Wir hoffen auf eine Regierung, die sich mehr um die Hispanos, die Einwanderer kümmert, denn wir sind auch Menschen, und als Menschen und als Einwanderer haben wir schliesslich auch Rechte, nicht zuletzt, weil wir auch richtig arbeiten können. Deswegen fordern wir, dass unsere Rechte respektiert werden, weil wir arbeiten."
Patricia and Abraham, Erntehelfer. Providence, South Carolina
Braschler / Fischer
"Ich denke, unser Land war immer in irgendeiner Weise gespalten. So funktioniert unser politisches System. Das beunruhigt mich nicht allzu sehr. Wir haben einen Präsidenten, der etwas kontrovers ist, aber das ist auch nicht nur schlecht. Ich meine, wenn man versucht, Probleme zu lösen, gibt es manchmal auch Meinungsverschiedenheiten." Al Hinrickson, Polizeichef. Pocahontas, Iowa
Braschler / Fischer
Colt: "Mein grösster Wunsch für dieses Land wäre, dass wir unsere Grosselterngeneration zurückbekommen würden, die den Zweiten Weltkrieg gewonnen haben. Das waren grossartige Leute. Als sie die Strände der Normandie gestürmt haben, haben sie dies nicht als Republikaner oder Demokraten getan, sondern als US- Amerikaner. Also mein grösster Wunsch für dieses Land ist, dass wir einfach einander wieder schätzen lernen. Und statt zu unterteilen in Demokraten, Republikaner, Libertäre, was auch immer, sollten wir wieder Amerikaner sein und uns gegenseitig wertschätzen."
Hadley Tate and Colt Cunningham, Rodeo Reiter.
Cody, Wyoming
Braschler / Fischer
Das renommierte Schweizer Fotografenpaar Mathias Braschler und Monika Fischer präsentiert mit "Divided we stand" einen eindrücklichen fotografischen Querschnitt durch die USA. Wir haben uns mit Ihnen über die Reise, die Motivation und die Spaltung der amerikanischen Gesellschaft unterhalten.
Als Donald Trump 2016 zum Präsidenten gewählt wurde, befand sich das Paar in New York. Schon damals war die Spaltung in der Bevölkerung durch die Wahl Trumps spürbar.
2019 begaben sich Braschler/Fischer auf einen viermonatigen Road Trip quer durch die USA und porträtierten verschiedene Menschen. Sie reisten durch 40 Bundesstaaten, fuhren durch Vororte und Slums, Grossstädte und Provinzen. Überall auf der Suche nach Charakterköpfen und Stimmen, die ihre Situation schilderten. Ihren Van hatten sie zum mobilen Fotostudio umgerüstet. Dieses wurde für jeden Porträtgast an Ort und Stelle aufgebaut.
swissinfo.ch: Was hat Sie dazu bewogen, diese Reise durch die USA anzutreten?
Monika Fischer & Mathias Braschler: Die Vereinigten Staaten ziehen uns schon seit vielen Jahren in ihren Bann. Für unsere Arbeit reisen wir sehr viel, aber in keinem anderen Land haben wir mehr Zeit verbracht, abgesehen von unserer Heimat, der Schweiz. Als wir die Wahl von Donald Trump am 8. November 2016 in New York miterlebten, waren wir genauso überrascht wie viele Amerikaner auch.
Wie war es nur möglich, dass ein Mann wie Trump zum 45. Präsidenten der USA gewählt wurde? Was hatte so viele Menschen dazu bewogen, einen Populisten zu wählen, der nur sehr dürftige Qualifikationen für dieses hohe Amt vorzuweisen hatte? Wir wollten herausfinden, was die Leute zwischen New York und Los Angeles bewegt, was ihre Sorgen und ihre Hoffnungen sind. So reifte in uns der Entschluss, uns nochmals auf eine Entdeckungsreise durch das Land zu machen, um einen tieferen Einblick in die Seele der Vereinigten Staaten zu erhalten.
Was zieht Sie in den Bann dieses Landes? Alleine die Schönheit?
Die Natur sowie auch die Städte sind wirklich wunderschön! Die Faszination liegt auch in der Widersprüchlichkeit dieser Nation, den Extremen, der Weite, der Offenheit und der Spontanität der Menschen. Natürlich stimmt das schon lange nicht mehr, dass es das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist, doch wenn man etwas machen will, lässt man einen.
Wie haben Sie sich entschieden, welche Personen Sie anfragen möchten? Wie viele Porträts haben Sie insgesamt gemacht?
Wir haben nur ganz wenige Personen recherchiert. Das waren Leute vom Militär, der Marine oder im öffentlichen Dienst. Die anderen Porträts sind spontan auf der Reise entstanden. Natürlich haben wir auf eine Mischung der Regionen, der Hautfarbe, der Berufe, der sozialen Schichten geachtet. Insgesamt haben wir 115 Porträts gemacht.
War es schwierig, die Leute vor die Kamera und zum Reden zu bringen? Nein, gar nicht, wir haben praktisch keine Absagen erhalten. Sobald die Menschen merken, dass man sich ehrlich für sie interessiert, sind sie voll dabei. Einzelne haben bis zu drei Stunden von sich erzählt.
Haben / würden Sie auch mal so ein Projekt in der Schweiz machen?
Monika Fischer und Mathias Braschler
Braschler/Fischer
Ja, das haben wir. Wir haben ein Buch gemacht «Die Schweizer».Externer Link Da planten wir auch einen Roadtrip, da stösst man jedoch ständig an eine Grenze. In der Schweiz ist das ganz anders, da ist die Scheu viel grösser und man muss den Terminkalender für ein Porträt zücken.
Sobald ein Termin abgemacht wird, hat es nicht mehr dieselbe Spontanität, da überlegt man sich, was man anziehen soll, denkt sich Aussagen aus. Speziell die Frauen in der Schweiz sind zurückhaltend. Es herrscht eine andere Bescheidenheit, «wieso fragt ihr gerade mich, es gibt doch viel spannendere Personen». Das überlegen sich die Amerikaner gar nicht.
Zurück zu den USA. Sie haben sich entschieden, die Menschen im Fotostudio abzulichten. Wäre es nicht noch aussagekräftiger gewesen, die Menschen in ihrem realen Umfeld zu zeigen? Bei der Arbeit, im Haus, auf der Strasse?
Nein, genau das wollten wir nicht. Die Absicht war, die Menschen visuell zu demokratisieren. Sobald man sie in ihrem Umfeld sieht, zum Beispiel in einer kleinen unaufgeräumten Wohnung, entsteht sofort ein anders Bild. Es ging uns um die Reduktion, alle sollten gleich behandelt werden, damit man sich auf die Person konzentrieren kann.
Wie haben Sie auf Menschen reagiert, die anders denken als Sie, gar rassistische Aussagen machten, Ihnen besonders nahe kamen oder selber Hilfe benötigen?
Wir haben uns komplett zurückgenommen. Wir sind Zuschauerin und Zuhörer. Es geht in dieser Arbeit absolut nicht um unseren Standpunkt. Genau diese Extreme wollten wir einfangen und darstellen.
Welche gesellschaftlichen Themen sind aufgetaucht, als Sie mit den Leuten gesprochen haben?
Die tiefe Spaltung der Nation bedingt durch den Präsidenten beschäftigt die Menschen sehr. Beide Seiten, Trump-Gegner wie Befürworter, bedauern dies. Auch arbeiten die Menschen enorm viel und haben dennoch kleine Einkommen. Der amerikanische Traum weicht einer Hoffnungslosigkeit. Drogen sind ein riesiges Problem, das wird in Europa vollkommen unterschätzt. Opioide sind unheimlich verbreitet, je nach Region variieren sie, doch das Ausmass ist enorm. Auch hat die Obdachlosigkeit stark zugenommen.
Denken Sie, dass sich diese Spaltung noch vertiefen wird oder haben Sie Hoffnung, dass die Bereitschaft zum Gespräch wieder zunehmen könnte?
Mathias Braschler: Das hängt davon ab, was bei den Wahlen passiert. Wird Donald Trump wiedergewählt, wird sich diese Spaltung noch weiter vertiefen, da seine Politik darauf aufbaut, sich gegenseitig auszuspielen. Ich bin ziemlich sicher, dass Trump verlieren wird.
Er hat mit seiner Corona-Politik so viele Mitte-Wähler massiv verärgert. Wird Biden gewinnen, wird er daran arbeiten, diese Polarisierung aufzuweichen. Für mich ist Biden dafür der richtige Mann, gerade weil er etwas langweilig und moderat ist, hat er diese Chance.
Sie haben lange in New York und in der Schweiz gelebt. Nun haben Sie Ihre Wohnung in den USA aufgegeben. Fehlt Ihnen diese Stadt, das Land?
Monika Fischer: Wir mussten unsere Wohnung wegen Corona aufgeben. Im Moment hat niemand Lust, in New York zu leben und es ist ein gutes Jahr, um in der Schweiz zu sein. Mir und unserem Sohn Elias fehlt die Stadt, zum ersten Mal wohnen wir sehr ländlich. Auch wenn diese Option nur im Kopf bestehen würde, da wir nicht hinreisen können. Vorher wussten wir das gibt es noch das Appartement in New York.
Mathias Braschler: Jetzt gerade möchte ich nicht in New York wohnen. Einen Road Trip durch das Land würde ich sofort unternehmen. Diese Weite und Offenheit sind wunderschön!
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