Dem Designer wird freie Hand gelassen, er entwirft ein neues Modell. (Bilder: Breguet)
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Ein flüssiges Gemisch aus Gold und Silber wird in Formen gegossen, aus denen später die Uhren-Gehäuse entstehen.
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Die Platine dient als Basis des Uhrwerks und wird den Vorgaben des Modells entsprechend hergestellt.
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Die Präzision des Schnitts der Platine (Werkplatte) wird mit Hilfe von Laserstrahlen überprüft.
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Die verschiedenen Brücken des Tourbillon-Käfigs werden poliert und abgeschrägt. Der Tourbillon gleicht Fehler der Ganggenauigkeit aus dem Schwerkrafteinfluss aus, und wurde von Abraham L. Breguet um 1800 erfunden.
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Der Tourbillon-Drehkäfig ist nun fast bereit zur Montage.
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Spiralfeder und Unruh sind wichtige Bestandteile des Uhrwerks, sie machen sozusagen das bewegte Herz der Uhr aus.
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Nach der Montage der Werks-Räder auf die Platine wird alles von einer zweiten, oberen Platine überdeckt.
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Die Zahlen auf dem Zifferblatt werden von einem mit Lack überzogenen Gelatinekissen eingestempelt.
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Schliesslich werden die Zeiger ins Zifferblatt eingefügt. Die ist der letzte Produktionsschritt, bevor das Gehäuse geschlossen wird.
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