Der Schweiz die Lautstärke herunterdrehen
Die Schweiz wird lauter, trotz Fortschritten im Lärmschutz. Eine Herausforderung für die Empa, jenes Schweizer Institut, das im Kampf gegen den zunehmenden Lärm von Zügen, Flugzeugen und Autos Forschung betreibt.

Ich habe viel Erfahrung als Journalistin in der Schweiz und produziere gerne Videos, Artikel und Podcasts zu verschiedenen Themen, in letzter Zeit vor allem zu Politik und Umwelt. Ich wurde im Vereinigten Königreich geboren, studierte Jura an der Universität Nottingham und besuchte anschliessend das erste Postgraduierten-College für Radiojournalismus in London. Nachdem ich von 1984 bis 1995 als Radiojournalistin im Vereinigten Königreich und dann in der Schweiz gearbeitet hatte, kehrte ich ins Vereinigte Königreich zurück, um an der Bournemouth Film School ein Postgraduierten-Diplom in Film zu erwerben. Seitdem arbeite ich als Videojournalist.
Die Empa, eine interdisziplinäre Forschungs- und Dienstleistungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung, gehört zur Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ). Sie führt komplexe Tests durch, um die Behörden bei der Festlegung von Lärmschutz-Richtlinien zu unterstützen. Doch sie arbeitet auch mit Industriepartnern zusammen, um lärmschluckende Materialien zu entwickeln. swissinfo.ch hat die Tonlabors in Dübendorf besucht. (Julie Hunt/swissinfo.ch)
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