Der mit Helium gefüllte Flugroboter "Skye" ist mit einer Kamera und einem GPS ausgestattet. Er kann anstelle von Drohnen eingesetzt werden, ist ungefährlich, und weder Kinder noch Tiere haben Angst vor ihm.
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An der Chemie-Show werden verschiedene Experimente gezeigt. Hier das Färben von Stoffen mit basischen oder säurehaltigen Flüssigkeiten.
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Dieses Experiment zeigt, wie viel Energie Wasser und Öl freisetzen können.
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Fluoreszierende Flüssigkeiten ziehen besonders Kinder in ihren Bann.
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Begeistertes Publikum im Hörsaal
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Wie wird Wasser physikalisch gereinigt? Eine Mini-Kläranlage erläutert Kindern das Prinzip.
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Mit dem Enzym Luciferase (im Modell) können zum Beispiel Glühwürmchen im Dunkeln leuchten. Diese körpereigene Lampe dient dazu, Weibchen anzulocken.
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In diesem Experiment wird aufgezeigt, wie mit einem Laserstrahl nur der rote Ballon zum Platzen gebracht werden kann.
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Ein Mädchen simuliert mit der Hand eine "Wolke", und sofort werden der Regen und der Verlauf des Regenwassers auf diesem Sandkasten dargestellt.
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Zwischendurch können sich die "Jungforscher" mit Geschicklichkeitsspielen austoben.
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Die Wissenschaftstage finden in vier verschieden Gebäuden von Universität und ETH Zürich statt.
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Wieviel Licht braucht ein junger Baum, um wachsen zu können? In diesem Raum kann dies unter dem Mikroskop betrachtet werden.
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Unter einem der ältesten Lichtmikroskope haben die Forscher Pflanzenzellen zur Beobachtung bereitgestellt.
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Kinder löten, bauen und gestalten einen eigenen "DanceBot". Dieser Roboter wird von einem MP3-Player gesteuert und tanzt zu dessen Musik.
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Der Quadrokopter ist völlig autonom. Er hat alle zur Berechnung seiner Position nötigen Sensoren und Computer an Bord und ist daher nicht auf externe Systeme wie GPS oder Funk angewiesen.
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Kooperative Roboter: Ein Quadrokopter über den Köpfen der Zuschauer lenkt einen Bodenroboter zum Einsatzort.
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Mit Lichtsensoren können Bewegungen einer Testperson gemessen und zur Steuerung eingesetzt werden.
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Mittels Bewegungen kann ein Männchen auf dem Bildschirm gesteuert werden. Diese Technik wird in der Paraplegie angewendet.
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Licht und Erleuchtung. Diese beiden Aspekte der Wissenschaft haben die Eidgenössische Technische Hochschule und die Universität Zürich an den diesjährigen Zürcher Wissenschaftstagen ins Schaufenster gestellt. Bei vielen Experimenten wurde das Publikum aufgefordert, selber Hand anzulegen. So wird Wissenschaft greifbar.
2015 ist das Unesco-Jahr des Lichts. Nichts weniger als «erhellende Gespräche und erleuchtende Begegnungen» mit Forschenden versprachen die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) und die Universität Zürich an diesem Anlass den Besuchern der Wissenschaftstage am 5. und 6. September.
Und diese liessen sich in Scharen begeistern. Laut Angaben der Veranstalter fanden 25’000 Erwachsene und Kinder den Weg hinauf ins Zürcher Universitätsquartier, um mehr über die Einsatzmöglichkeiten des Lichts in der Forschung zu erfahren. Die vierte Auflage der Wissenschaftstage «Scientifica» verzeichnete somit einen Besucherrekord.
Spezialveranstaltungen wie etwa eine Flugroboter-Show, Laser-Experimente oder eine Chemie-Show waren sehr beliebt, teilte die Universität Zürich mit. Die Gratiseintritte seien innerhalb einer halben Stunde «ausverkauft» gewesen.
Doch auch andere Veranstaltungen wie Kurzvorlesungen, Science Slams oder das «Science Café» und die mehr als 60 Ausstellungsstände konnten sich nicht über fehlendes Interesse beklagen. Besonders Kinder liessen sich von den vielen Farben und den interaktiven Möglichkeiten begeistern.
(Text: Christian Raaflaub, swissinfo.ch; Bilder: Ester Unterfinger, swissinfo.ch)
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